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[2017-03]

Mehr Möglichkeiten mit dem Innenausbau

Die Standardausstattung für den Glas- und Fenster­transporter ist leicht und schnell beschrieben: Ein Außenreff, ein Innenreff und schon kann das Liefer­fahrzeug zum ersten Montage­einsatz rollen. Bereits diese Ausbaustufe vereinfacht die Ladungs­sicherung für fast alle Aufgabenstellungen, spart Zeit und sorgt für einen material­schonenden Transport des Ladegutes. Wer die weiteren Möglichkeiten seines kleinen oder großen Lieferwagens nutzen will, sollte sich über einen – genau auf den Bedarf abgestimmten – Fahrzeugumbau beraten lassen, ist Hans-Peter Löhner, Geschäfts­führer des HEGLA Fahrzeugbaus, überzeugt. Insbesondere beim Innenausbau gelte es genau zu klären, welchen Anforderungen das Fahrzeug im täglichen Einsatz gerecht werden müsse und wie für diese Aufgaben­stellungen die maximale Flexibilität und ein einfaches Handling erzielt werden könne.

Innenreff

Innenreff und Innenanlage - zwei Grundtypen des Innenausbaus

Der Marktführer HEGLA unterscheidet mit dem Innenreff und der Innenanlage vor allem zwei Grundtypen des Innenausbaus, die einzeln oder kombiniert zum Einsatz kommen können. Das Innenreff beweist vor allem seine Stärken, wenn Scheiben, Isoliergläser oder einzelne Elemente zu transportieren sind. Die gepolsterte Auflagefläche des geneigten Reffs ist rechtwinklig angebracht, schützt vor Beschädigungen und bietet beispielsweise auch den einzelnen Scheiben einer noch nicht vollständig ausgehärteten Isolierglaseinheit den nötigen Halt. Gurtspannlatten fixieren mit nur geringem Aufwand das Ladegut. Im Reff eingelassene Zurrleisten bieten zusätzliche Flexibilität bei der Transportsicherung. Fast immer lohne es sich, als Ausstattungs­merkmal die zweiteilig klappbare Auflage zu wählen, ist Hans-Peter Löhner überzeugt. Sind gleichzeitig mehrere Bauelemente auszuliefern, könne diese vollständig oder geteilt hochgeklappt und das Fahrzeug auf nahezu vollständiger Breite genutzt werden.

Innenanlage

Noch mehr Handlungsfreiheit beim Innenreff mit dem Einbau von Lochrastern

Für noch mehr Handlungsfreiheit mit dem Innenreff empfiehlt HEGLA den Einbau von Lochrastern in Boden und Decke. Fenster und Türen können dann an das Reff gestellt und schließlich mit den in die Lochraster greifenden, gepolsterten Spannlatten über die gesamte Fahrzeugbreite gesichert werden. Ist für eine Fahrt zusätzlich der Transport von Glas geplant, ist es möglich, die Bauelemente an beliebig anderer Stelle zu positionieren und schließlich von beiden Seiten mit den gepolsterten Spannlatten den vorgeschriebenen Halt zu erzielen.

Geschützter Transport mit dem ausziehbaren Innenreff

Für teure und besonders zu schützende Güter bietet sich die Ausrüstung des Fahrzeugs mit einem ausziehbaren Innenreff an. Ohne in den Laderaum steigen zu müssen, kann der Auslieferungsfahrer das Reff auf körper-­schonender Höhe beladen, das Bauelement oder die Scheibe befestigen und dann leichtgängig in das Fahrzeugheck zurückschieben. Die Beschädigungs­gefahr beim Handling und während der Fahrt beispielsweise durch Steinschlag ist deutlich reduziert.

Innenreff

Erweiterte Ladehöhe und -breite mit der HEGLA Innenanlage

Handwerksbetrieben, die ihr Lieferfahrzeug hauptsächlich für Türen, Fenster oder Großformate benötigen und die nur selten oder gar kein Glas ausliefern, empfiehlt der HEGLA Geschäftsführer zumeist eine Innenanlage. Das jeweilige Gut wird direkt auf den Boden oder auf Schutzmatten aufgestellt und mit Spanngurten an den zwei serienmäßigen Zurrleisten gesichert. Im Vergleich zum Innenreff mit fester Auflage besteht der Vorteil vor allem in der erweiterten Ladehöhe und -breite. Wird dieser Ausbau um Lochraster im Boden ergänzt, kann die Transportsicherung alternativ mit Gurtspannlatten erfolgen. Werden zusätzlich Lochraster in der Decke montiert, können auch Spannlatten verwendet werden, die den Elementen an fast frei wählbarer Position im Fahrzeugheck festen Halt verschaffen.

Variabilität der Fahrzeugum- und aufbauten

„Ob Innenreff oder -anlage oder jede kombinierte Variante, ich empfehle meinen Kunden immer auch über den Einbau eines Werkzeugschranksystems oder anderer Ablagemöglichkeiten nachzudenken“, betont Hans-Peter Löhner. „Ein aufgeräumter Fahrzeuginnen-­raum unterstützt vielfach den ersten guten Eindruck auf der Baustelle“.

Wichtig ist Löhner auch, die Variabilität der Fahrzeugum- und aufbauten zu betonen. „In mehr als vierzig Jahren haben wir schon fast jedes denkbare Branchenfahrzeug für Glas, Fenster und Bauelemente realisiert. Dabei gab es nahezu jede Variation, vom reinen Außenreff bis zum kombinierten Innenausbau mit Innenreff und Innenanlage und doppeltem Außenreff“, ergänzt der HEGLA-Geschäftsführer.

Wenn der erste Eindruck passen soll

Weitere Informationen:

HEGLA Fahrzeugbau GmbH & Co. KG

Herr Löhner, Herr Baumann
Industriestraße 27
74589 Satteldorf

Telefon: + 49 (0) 79 51 / 94 35-0
Telefax: + 49 (0) 79 51 / 94 35-50
E-Mail: info@satteldorf.hegla.de

 

HEGLA GmbH & Co. KG

Herr Spieker
Industriestraße 21
37688 Beverungen

Telefon: + 49 (0) 52 73 / 9 05-0
Telefax: + 49 (0) 52 73 / 9 05-255
E-Mail: herbert.spieker@hegla.de

 

HEGLA Machinenbau GmbH & Co. KG

Herr Boche
Industriering 5
06712 Kretzschau

Telefon: + 49 (0) 3 44 25 / 5 01-0
Telefax: + 49 (0) 0 33 25 / 5 01-29
E-Mail: info@kretzschau.hegla.de


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