Pressemitteilungen

[2012-11]

glasstec 2012:
Modellzuschnitt von VSG und Musterschneidlinien als Besuchermagnet

Die seltene Chance Maschinen und Anlagen zur Flach­glas­bearbeitung live zu erleben, hatten die Besucher der glasstec am Stand von HEGLA. Extra zur Messe waren unter anderem eine Schneidlösung für Verbund­sicher­heit­sglas und eine für Float­glas nach Düsseldorf ge­bracht und im Mittelpunkt des Standes aufgebaut worden. Mit dieser Anlagenkombination präsentierte HEGLA zugleich kompakte und ressourcensparende Zuschnittlösungen. Zur idealen Material­verwertung trug je ein ReMaster bei, der entstehende Restplatten so lange oberhalb der Schneidanlage einlagert, bis sie für weitere Zuschnitte optimal verwertet werden können. Für einen kontinuierlichen Material­fluss von der Floatglas­schneid­linie zur Isolierglasproduktion wurde ein SortJet inte­griert. Die Gläser werden vom Zwischen­speicher des SortJets aufgenommen und sobald alle Zuschnitte für eine Isolier­glaseinheit vorliegen, an die ISO-Linie in richtiger Produktionsreihenfolge und Schicht­ausrichtung übergeben. Die Glasübergabe ist kontinuierlich – manuelles Handling nicht mehr nötig. Viel beachtet war ein Detail der Verbund­glaslinie. Eine automatische Scherbenentsorgung zerkleinert anfallende Rand- und Reststücke und befördert sie in einen bereitstehenden Container.

Modellschneidanlage für Verbundsicherheitsglas

Als Publikumsmagnet erwies sich am Stand die ProLam Plus, eine neu entwickelte Modell­schneid­anlage für Verbund­sicherheits­glas. Während der Messe konnten Besucher den auto­matischen Zuschnitt von Kreisen oder Modellen von VSG beobachten. „Wir wollten nicht nur über die Schneidgenauigkeit reden – wir wollten, dass jeder sieht, wo die Vorteile dieser neuen Lösung liegen“, so HEGLA-Geschäftsführer Manfred Vollbracht.

Optimax Schneidlinie mit Lasermarkierung

Besondere Beachtung fand am HEGLA-Stand auch eine Schneid­anlage der Baureihe Optimax Plus mit Zusatz­ausstattung zur Laser­markierung. Mit dieser Technik können im Randbereich der Glasoberfläche Be­schriftungen, Nummerierungen oder Logos an­gebracht werden. Sei es, um eine Ordnungs- oder Lager­platz­nummer zu vergeben oder das Hersteller­logo aufzubringen. Außerhalb des Rand­bereichs wird die Laser­technik auch zur Anbringung des ESG-Stempels verwendet.

Aus dem Bereich der Anlagen­technik präsentierte HEGLA eine Coater-Peripherie mit zwei Unterflur­staplern. Die Handlings­kompetenz zeigte HEGLA mit zwei Robotern und einem Pick-on-the-fly-Demoablauf.
 
Mit dem Verlauf der glasstec und dem Besucher­interesse zeigte sich Manfred Vollbracht von HEGLA sehr zufrieden. „Unsere Ent­scheidung voll­ständige Anlagen und Maschinen auf der glasstec zu präsentieren, war richtig. Unser Messe­stand war gut besucht und auch die Gespräche mit unseren Kunden äußerst positiv. Mit dem Verbundglas-Modell­zuschnitt konnten wir auch dieses Mal ein besonderes Messe-Highlight präsentieren. Die Resonanz unserer Kunden lässt uns gut gestimmt auf das Jahr 2013 blicken“.

Zur Zusammenarbeit mit Bystronic glass äußerte sich Vollbracht: „Wir konnten auf der glasstec unter Beweis stellen, dass die Partnerschaft mit unserem Preferred Partner auf allen Ebenen gelebt wird und hervorragend funktioniert“. 

Weitere Informationen / More informations:

HEGLA
GmbH & Co. KG
Industriestraße 21
D - 37688 Beverungen

 

Telefon:+ 49 (0) 52 73/ 9 05-0
Telefax:+ 49 (0) 52 73/ 9 05-2 55
E-Mail: info@hegla.de
Internet: www.hegla.de


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