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[2014-10]

„Zeigen, was alles möglich ist“

Die Schwerpunkte von HEGLA auf der glasstec sind Beispiele zur Kostensenkung und Prozessoptimierung im Zuschnitt. Auf mehr als 1500m2 stellt HEGLA unter anderem vier Schneidlinien aus, die so oder in ähnlicher Form bei einem modernen Glasanbieter stehen könnten oder bereits stehen.

Zeigen, was möglich ist.

„Wir wollen zeigen, was heute in der Flachglasbearbeitung alles möglich ist, um Abläufe zu verbessern, die Kosten zu senken und das Glashandling zu reduzieren. Ich bin überzeugt, dass jeder Besucher unseres Messestandes eine Idee, Anregung oder Vision für seinen Betrieb, seinen Arbeitgeber oder für sich selbst mitnehmen kann“, so HEGLA Geschäftsführer Manfred Vollbracht. Dabei setzt man auf Ausstellungsstücke im Echtbetrieb, die eigens für die Messe mit mehr als 20 LKWs und Spezialtransportern nach Düsseldorf gebracht werden.

Schneidlinien für Float und VSG

ProLam Shape für VSG Modellschnitt

Nicht nur für Technikfans wird die ausgestellte Schneidlinie für den Modellzuschnitt von Verbundsicherheitsglas von großem Interesse sein. Gezeigt wird eine Schneidanlage der ProLam Serie, die über die patentierte Modellschnittausstattung „Shape“ verfügt. Zwei Schneidköpfe ritzen absolut synchron und gleichzeitig die Ober- und Unterseite des Verbundsicherheitsglases und erzielen maßgenaue und reproduzierbare Schnittergebnisse. „Wir verkaufen inzwischen etliche VSG-Schneidanlagen mit dieser Ausstattung. Unsere Kunden können damit Modelle deutlich genauer in viel kürzerer Zeit ritzen“, erklärt Manfred Vollbracht.


ProLam Shape

weniger Zuschnittreste

Ein Lösungsansatz zur Verringerung der Zuschnittreste und für weniger Glashandling befindet sich direkt oberhalb der ProLam Shape. Das dort installierte und seit Jahren bewährte Restplattenspeichersystem ReMaster mit Mehrfachbelegung lagert verwertbare Glasreste ein, um diese ressourcen-sparend für die weitere Produktion wiederverwenden zu können. Sowohl die Glasentnahme als auch die -rückführung erfolgt nahezu ohne Unterbrechung des Zuschnittprozesses. Die Glasverwertung wird damit deutlich effizienter und darüber hinaus die Schneidleistung durch Vermeidung von Unterbrechungen spürbar erhöht.

Floatzuschnitt

Besucher, die sich über den Floatglaszuschnitt informieren wollen, bekommen zwei Lösungen geboten. Zum einen wird die Universalschneidanlage RAPIDLINE in Verbindung mit der neuentwickelten beidseitigen Flurbeschickung RAPIDLOADER gezeigt. Zum anderen ist als Herzstück des Hochleistungszuschnitts für Floatglas eine HEGLA Galactic zu sehen. Zu den Besonderheiten dieser Schneidanlage gehört neben den Linearantrieben die integrierte Lasermarkierung zur Kennzeichnung und Beschriftung von Glas.

Um saubere Glasoberflächen auch von beschichten Gläsern zu ermöglichen, hat HEGLA ein Modul zur berührungslosen Lucite-Entfernung entwickelt, das vor der Schneidanlage installiert ist. Damit wird die Voraussetzung zur automatischen Qualitätsüberwachung geschaffen.

Sortierverdichter SortJet

Ein besonderes Highlight steht am Ende der Schneidlinie. Der SortJet übernimmt die Glaszuschnitte von den Schneidanlagen ProLam Shape und Galactic in chaotisch-verschnittoptimierter Reihenfolge und puffert diese bis zur weiteren Bearbeitung im Zwischenspeicher. Zur gleichen Zeit werden die von der Isolinie benötigten Zuschnitte aus dem dynamischen Zwischenspeicher in Produktionsreihenfolge und korrekter Ausrichtung kontinuierlich auf einen vertikalen Förderer (z. B. von der Isolinie) übergeben.

HEGLA SortJet

Standalone Floatschneidanlage

Eine weitere Neuheit kündigt HEGLA für die Messe an. Der Nachfolger der Formline KT, einer kippbaren Standalone Schneidanlage für Floatglas wird auf dem „Handwerkerstand“ (Halle 9 / A42) vorgestellt.

Der HEGLA-Stand befindet sich direkt gegenüber vom Preferred Partner Bystronic glass. „Es ist schon etwas schade, dass beide Stände durch einen Laufweg getrennt sein müssen. Wir hätten gern das von uns geschnittene Glas mit dem SortJet direkt auf eine Bystronic Isolierglaslinie übergeben. Damit wäre jedem Besucher noch einmal mehr gezeigt worden, wie gut und partnerschaftlich die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen funktioniert und gelebt wird“, ergänzt Manfred Vollbracht.

Der HEGLA-Stand befindet sich in Halle 14, Stand A59/A60.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen / More informations:

HEGLA
GmbH & Co. KG
Industriestraße 21
D - 37688 Beverungen

 

Telefon:+ 49 (0) 52 73/ 9 05-0
Telefax:+ 49 (0) 52 73/ 9 05-2 55
E-Mail: info@hegla.de
Internet: www.hegla.de


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